ForGen (beinahe) sprachlos: Wildtierforscher und Forensiker?

Zum Interview „Hund, Katze, Lama? Der Wolf war`s. Das vermuten viele Nutztierhalter, wenn sie tote Schafe auf ihren Weiden finden. Der Biologe Carsten Nowak erklärt, warum der Nachweis schwerer ist, als Laien glauben.“

 

In dem genannten Bericht wird Dr. Carsten Nowak, der Koordinator des nationalen Referenzzentrums für genetische Analysen großer Beutegreifer, interviewt. Dieser arbeitet seit Jahren im Bereich der Wildtiergenetik und untersucht Proben aus Feld und Flur, die dem Monitoring wildlebender Tiere dienen.

Hier wird er nun zu einem Fall befragt, der sicherlich nicht in das Aufgaben- und Kompetenzspektrum dieses Labors fällt, aber in diesem tatsächlich bearbeitet wurde. Forensische Untersuchungen werden in Deutschland von speziellen Laboren durchgeführt, die zahlreiche Bedingungen und Qualitätskriterien erfüllen müssen und wo entsprechend geschulte Mitarbeiter tätig sind, die eine aufwändige forensische Ausbildung detailliert nachweisen müssen, um überhaupt forensische Proben gerichtsfest und mit lückenloser Beweiskette untersuchen zu dürfen.

Dem Spiegel fällt nicht auf, dass hier ein großes Wildtiergenetiklabor, das weder über die nötige Organisation, noch die Logistik oder die angesprochene Ausbildung verfügt, Untersuchungen durchführt, die so überhaupt nicht in ihren Kompetenzbereich fallen? Zitat Herr Dr. Nowak: „Wir sind hier recht seltsame Proben gewohnt, aber ein Pullover und ein Hammer waren für uns als Wildtierforscher neu.“ Und niemandem fällt auf, warum das so ist?

Dabei geht es speziell um einen Fall, in dem ein Mensch angibt, von einem großen Tier, möglicherweise einem Wolf, angegriffen worden zu sein. Hinter diesem Fall steckt große Bedeutung und Brisanz. War es tatsächlich ein Wolf? Dann wäre es der erste, gesicherte Fall eines Wolfsangriffes auf einen Menschen in Deutschland. Dies würde mit Sicherheit die Forderung nach sofortiger Entnahme dieses Wolfes mit sich ziehen. War es lediglich ein Hund, sollte auch hier festgestellt werden, wer seinen Hund herumlaufen und andere Menschen verletzen lässt. Ein Schaden ist entstanden und der Hundehalter wäre entsprechend dafür verantwortlich.

Im Normalfall würde ein Arzt die Wunden beurteilen, bestenfalls würde ein Rechtsmediziner eine gerichtsfeste Dokumentation der Verletzungen durchführen und ein Gutachten erstatten, das sich der Frage widmet, ob das festgestellte Verletzungsmuster tatsächlich von einem Wolf/Hund verursacht worden sein könnte. Zusätzlich hätte dieser Arzt dafür gesorgt, dass fachgerecht Proben von den Wunden für eine Untersuchung auf tierische DNA (und damit zur Feststellung des „Täters“) entnommen werden und er hätte die weiteren potentiellen Spurenträger (hier Hammer und Pullover) vernünftig gesichert und einer spurentechnischen Untersuchungen zukommen lassen, bzw. sie der Polizei mitgegeben. Das anschließend beauftragte Labor hätte eine forensische Untersuchung unter Einhaltung aller Qualitätskriterien durchgeführt und als Ergebnis ein transparentes Gutachten erstattet, dem alles zu entnehmen ist, was für eine Anerkennung im Gerichtsfall nötig wäre.

Nun aber kommt es. Zumindest ist es so in verschiedenen Artikeln nachzulesen: Mitarbeiterinnen vom Umweltamt (?) kommen vorbei und nehmen Pullover und Hammer mit, um diese nach Gelnhausen zum Senckenberg-Labor zu bringen oder bringen zu lassen. Forensische Experten wissen, dass die Spurenuntersuchung schon hier ansetzt. Wie wurden die Spurenträger verpackt? Wie sauber ist die Umverpackung? Wurde der Pullover gefaltet, dass sich möglicherweise Spuren von einem Bereich des Kleidungsstückes auf den anderen übertragen haben? Wo werden die verpackten Spurenträger gelagert? Im Auto der Mitarbeiterinnen? Wie ist gesichert, dass nicht außen an die Verpackungen kontaminierende DNA anderer Tiere gelangen kann? Wie werden die Spurenträger im Wildtierlabor ausgepackt? Allein dafür muss ein forensisches Labor schon eine Standardarbeitsanweisung vorlegen („Umgang mit Spurenträger und Proben“). Und jeder Forensiker weiß, dass die Frage der „tatrelevanten Spur“ sehr komplex und nur schwer zu beantworten ist. Mittlerweile gibt es hunderte wissenschaftlicher Veröffentlichungen zur Thematik des DNA-Transfers und der tatrelevanten Spur. Auch die Kenntnis dieser Arbeiten und eine stete Fortbildung in diesen Bereichen muss ein anerkannter Forensiker nachweisen. Aber selbst, wenn angenommen würde, dass Asservierung und Transport vernünftig durchgeführt wurden, gibt es weitere Gründe, warum diese Untersuchungen nur in entsprechenden Laboren durchgeführt werden sollten.

In die gleiche Problematik fallen nämlich Aussagen des Wildtierbiologen wie „Bei unseren Witterungsverhältnissen zerfällt Erbsubstanz relativ schnell“. Oder auf die Frage, warum DNA-Proben aus dem Freiland so viel schwieriger zu untersuchen sind als zum Beispiel von Labortieren: „Weil die DNA-Mengen meist sehr gering sind, Sonnenlicht und Feuchtigkeit die DNA zudem rasch zersetzen.“

Bei uns? Wo denn? In Europa? In Deutschland? In den Bergen oder an der Küste…?

Hier wäre es angebracht, jemanden zu fragen, der sich damit auskennt, oder aber als Antwortender die einschlägige Literatur zu studieren, bevor dieser solche Fragen beantwortet. So kritisiert der Interviewte „Beim Thema Wolf erlebe ich zum ersten Mal, wie wissenschaftlich erhobene Daten in öffentlichen Debatten bewusst ignoriert und wissenschaftlich arbeitende Institutionen diffamiert werden. Das ist schon erschreckend.“ Recht hat er, hier auf einer gänzlich anderen Ebene und es drängt sich die Frage auf, ob er nur von seinen eigenen Untersuchungen spricht:

Als Forensiker fragt man sich, wie ignoriert werden kann, dass Sonnenlicht DNA-Moleküle zwar schädigen mag, dies aber tatsächlich nur in einem Ausmaß stattfindet, der für die anschließenden Untersuchungen nahezu irrelevant ist. In der Forensik werden DNA-Fragmente in der Größenordnung um 100 bp (Basenpaaren) untersucht. Diese bleiben unter günstigen Bedingungen tausende von Jahren erhalten. Wie sonst auch kann man sich allein die Erfolge bei der Bearbeitung sogenannter „cold cases“ erklären, wo Fälle nach 20 oder 30 Jahren mittels molekulargenetischer, forensischer Untersuchungen aufgeklärt werden? Oder warum sammeln Spurentechniker der Polizei an einer nach Tagen im Wald gefunden Leiche Proben ein, wenn dies überhaupt keine Erfolgsaussichten hätte? Hier empfiehlt sich das Studium sogenannter Fachliteratur. In Zeitschriften wie Forensic Science International Genetics oder International Journal of Legal Medicine würde man zahlreiche Artikel finden, die aufzeigen, dass DNA Moleküle kaum zu zerstören sind, dass nicht einmal konzentrierte und direkte UV-Strahlung die Analyse unmöglich macht, dass Wäsche mit Blutspuren oder anderen Körperflüssigkeiten befleckt auch nach mehreren Waschgängen in der Waschmaschine noch genügend Spuren für eine erfolgreiche DNA-Analyse erhalten kann oder dass Kleidungsstücke auswertbare Spuren enthalten auch wenn sie nach einiger Zeit aus einem Teich oder einem Fluss gezogen werden…

Über all das müsste man sich nicht sonderlich ärgern oder aufregen, wenn es keine Konsequenzen hätte. Wenn aber einem Nutztierhalter gesagt wird, dass der Wolfsberater zur Spurensicherung nicht mehr kommt, weil es sich aufgrund des schönen Sonnenscheins oder der Tatsache, dass das tote und möglicherweise von einem Wolf gerissene Tier schon länger als 24 Stunden im Freien liegt, nicht mehr lohnt, dann muss dieses mangelnde Wissen thematisiert werden. Hier darf nicht die Konsequenz für den Tierhalter vergessen werden, dem dadurch jegliche Möglichkeit einer Entschädigung genommen wird.

Noch entscheidender ist es für etwaige zukünftige Fälle mit menschlicher Beteiligung. Bei jedem normalen forensischen Gutachten (Zuordnung einer Spur zu einem Täter) müssen zahlreiche Bedingungen und Qualitätskriterien eingehalten werden; nicht einmal ein simples Abstammungsgutachten darf ein nicht überprüftes Labor in Deutschland durchführen. Die Frage aber, ob tatsächlich ein Wolf einen Menschen angreift, wird von nicht speziell ausgebildeten Labormitarbeitern beantwortet? Im eingangs beschriebenen Fall des möglicherweise von einem Wolf verletzten Gemeindemitarbeiters ist nicht einmal die Beweiskette eingehalten. Völlig unabhängig vom Ergebnis (Wolf, Hund etc.) dürfte dieses in keiner Weise eine offizielle Konsequenz nach sich ziehen.

Es ist gut, dass es für alles Experten gibt und Wolfsmonitoring ist unter Gesichtspunkten des Artenschutzes eine wichtige und zu begrüßende Maßnahme. Forensische Untersuchungen aber sind eine völlig andere Sache und daher ist der Anspruch in Deutschland an ein Labor, das forensische Proben untersucht, zu Recht hoch. Wir haben in Deutschland einen hohen Standard im Bereich der Rechtsmedizin und der Forensik, auf den wir zu Recht stolz sein können. Diesen hohen Anspruch sollten wir nicht gefährden und entsprechend forensische Untersuchungen nur von ausgebildetem Fachpersonal in entsprechenden Laboren durchführen lassen.

Ein bisschen mehr hätten wir diesbezüglich den Mitarbeitern des Spiegels schon zugetraut.

Euer heute sehr sehr verärgertes

ForGen-Team

Und wieder ein Hund: Willkommen Sergey

Und wieder einmal liegen Freude und tiefe Traurigkeit so nahe beieinander. Es ist noch nicht lange her, da durften wir einen ganz wundervollen Hund untersuchen: Lusta! Vom Aussehen mehr Bär als Hund. Lusta wäre das perfekte Vorbild für ein (sehr großes) Kuscheltier bei Steiff gewesen. (Erstaunlicherweise haben wir keinen Bären in ihm gefunden, obwohl wir das natürlich auch könnten…). Er kam als verängstigter und problematischer Hund aus einer ungarischen Tierrettung in seine neue Familie und hat sich dort in Rekordzeit in alle Herzen (der Zwei- und der Vierbeiner) gearbeitet….Mehrere Jahre durfte er sein neues Leben genießen und das seiner Retter bereichern. Leider ist er aber nun verstorben und bei aller Trauer hat sich die Familie entschlossen, einer weiteren vernachlässigten Tierseele ein neues und schönes Zuhause zu geben: Sergey! Ein schon alter Hund (wohl 10 Jahre), der auf einer Straße in Moskau von zwei Hunden übel zugerichtet wurde. Glück im Unglück: Sergey kam in ein russisches Tierheim, wo ihn die dortigen Tierärzte mühsam wieder zusammenflickten. Noch immer sieht man die Narben am Kopf und den Vorderbeinen. Dann bekam er auch noch die Staupe. All das ergab in einem russischen Shelter mit 2000 Hunden wahrlich keine gute Vermittlungsprognose.

Aber dafür gibt es ja die zweibeinigen Engel: Sergey sollte die Lücke von Lusta füllen und kam Ende März des letzten Jahres per Flugzeug aus Moskau nach Deutschland. Kaum richtig angekommen, präsentiert er sich als absolut süßer, tollpatschiger Grobmotoriker, der Spielen jeglicher Art liebt und mit größter Liebe an seiner neuen Familie hängt. Wir wünschen diesem Mix aus Schäferhund, Retriever, Collie und xxx noch viele wunderbare Jahre!

Eurer zufriedenes ForGen-Team

ForGen kommt aus der Weihnachtspause: Prof. Volokh, Nicole und die Schakale…..

Kaum ist das neue Jahr so richtig losgegangen, geht es bei ForGen so richtig los! Hatten wir doch im letzten Sommer von Herrn Prof. Anatoliy Volokh freundlicherweise Proben von Schakalen bekommen und diese bereits zum größten Teil in unsere Datenbank mit aufgenommen, geht es nun mit dem Projekt ausführlich weiter. Unsere Studentin, Nicole (nicht zu verwechseln mit anderen Personen gleichen Namens) wird sich diesen Tieren in ihrer Praktikumsarbeit widmen. All unsere Methoden werden eingesetzt, überprüft, verglichen, eventuell optimiert, um dann die vollständigen Daten für weitere Abgleiche zur Verfügung zu haben. Dem Ganzen folgen einige Testläufe mit unbekannten bzw. „geheimen“ Proben und danach entkommt uns kein Schakal bzw. ähnlich gearteter Vierbeiner mehr. Und damit der Spaß nicht zu viel wird, muss unsere Praktikantin natürlich auch das normale Laborleben mitmachen: Akten sortieren, Formblätter ausfüllen, zig weitere Anweisungen, Empfehlungen und Gesetze lesen, hier unterschreiben, da kürzeln, dort Daten eintragen, da übertragen; all das, was so ein Qualitätsmanagement mit sich bringt. Aber, so wie es aussieht, haben wir mal wieder jemanden mit viel Interesse, Einsatz, Begeisterung (und Leidensfähigkeit) gefunden. Wir wünschen unserer neuen Praktikantin viel Spaß und Euch ein herrliches, neues Jahr!

Euer motiviertes

ForGen-Team

 

ForGen diskutiert: Wer wird unser neues Hundemodel?

Das war ja klar! Wir überlegen uns, dass wir für unseren neuen Werbeflyer für die Mischlingsuntersuchungen bei ForGen unbedingt ein tolles Foto von einem Mischlingshund brauchen und rufen zu einen Wettbewerb auf, um aus ein paar schicken Einsendungen „unseren“ Hund auszuwählen. Schnell noch einen Plan B. „Was machen wir, wenn keiner teilnimmt? Wer kennt Leute mit Mischlingshunden, die auf Abruf ein Foto einsenden könnten?“

Und dann werden wir nahezu überschwemmt von teilweise hochgradig künstlerisch wertvollen Bildern, lustigen Fotos, besten Schnappschüssen, tollen und auch rührenden Geschichten, witzigen Beiträgen und Fotos, Fotos, Fotos. Und jeder Hund ein eigener Charakter!

Dankeschön dafür! Wir haben uns wirklich sehr gefreut (und tun es immer noch). Wir jammern hier also gerade auf sehr hohem Niveau. Mit allergrößter Mühe konnten wir überhaupt einige Bilder zum Eingrenzen heraussuchen und wir waren uns oft überhaupt nicht einig bzw. konnten uns partout nicht entscheiden. Es geht ja nicht nur darum, den hübschesten oder lustigsten Hund auszuwählen; es müssen auch andere Kriterien erfüllt sein: Der Hund soll aussehen wie ein Mischling. Und zwar soll möglichst jeder erkennen, dass es sich um einen Mischling handelt. Natürlich ist das sehr schwierig, aber Hunde, die so edel aussehen, dass man zwangsläufig meint, an ihnen sei zwecks Perfektionierung 50 Jahre herumgezüchtet worden, fallen leider aus. Genauso war es bei Hunden, die absolut in unser „Beuteschema“ passten, bei denen aber das Foto leider nicht tauglich war. Manche Fotos waren so lustig, zeigten aber zu wenig vom Hund, waren zu unscharf oder nicht kontrastreich genug. Also mussten wir teilweise schweren Herzens aus „technischen Gründen“ manch einen Vierbeiner aussortieren. Bei einigen offensichtlichen Profifotos haben wir gezögert, weil wir Ärger mit dem „Künstler“ vermeiden wollen. Es war einfach schwierig und wir konnten uns jetzt mit unfassbar viel Mühe und schwersten Herzen auf eine Vorauswahl einigen. Diese sechs Hunde zeigen wir heute und werden uns in Kürze mit dem Endergebnis melden. Es guckt nun noch der Profi drauf, die Kollegen und dann werden wir unseren Hund 2019 ausgesucht haben. Aber bis dahin freuen wir uns auch auf Eure Rückmeldung zu den letzten sechs.

Euer heute ein bisschen erledigtes

ForGen-Team

ForGen stolz wie Oskar! Herzlichen Glückwunsch Frau Doktor!

Der 10.12.2018 ist ein neuer, ganz besonderer Tag für ForGen. Die Disputation von Elena Pinchuk! Noch zu Kieler Zeiten am Institut für Rechtsmedizin hat Elena ihre praktischen Arbeiten zu ihrem Promotionsthema „Die Beurteilung von Geschwisterwahrscheinlichkeiten in der rechtsmedizinischen Praxis“ durchgeführt. Idee, Betreuung, Konzept und Regie vom jetzigen ForGen-Team.

Elena hat an 354 zweieiigen Zwillingspaaren überprüft, wie sicher die Beurteilung der Vollgeschwisterschaft tatsächlich ist, welche prozentualen Werte maximal, minimal und durchschnittlich erreicht werden. Das Gleiche mit Halbgeschwistern und auch mit einer Gruppe völlig unverwandter Menschen. Wie viele Marker sind tatsächlich nötig (hier war es spannend zu sehen, dass mit 15 Merkmalen bereits sehr gute Ergebnisse zu erzielen waren und eine Erhöhung auf 17 oder 19 Marker keine wirkliche Verbesserung brachte.) Tatsächlich führte eine Erhöhung in manchen Fällen auch zu einer Verringerung der Gesamtwahrscheinlichkeit. Halbgeschwisterschaften zeigten sich erwartungsgemäß als sehr schwierig in der Beurteilung und auch bei unseren Unverwandten fanden sich ein paar, bisher allen völlig unbekannte, „neue Verwandten-Paare“. Zusammengefasst ergaben sich sehr gute Daten, die wir zusammen mit einer großen statistischen Simulation zur Überprüfung auch sehr sehr gut veröffentlichen konnten. Somit hat Elenas Arbeit zu neuen Hilfestellungen und Empfehlungen in der Abstammungsbegutachtung geführt.

Und dann hat „unsere“ Studentin auch noch einen supertollen Vortrag gehalten und ihre Arbeit vor der Prüfungskommission hervorragend präsentiert. Souverän und flüssig und gut recherchiert…ganz zu Recht gab es dafür eine 1 und zusammen mit der 1 aus der schriftlichen Arbeit ergab sich ein glänzendes „Magna cum laude“ für Elena. Jetzt ist sie endlich eine „richtige“ Frau Doktor und wir wünschen Ihr und ihrer noch recht frischen, kleinen Familie alles Gute für ihren weiteren privaten und beruflichen Lebensweg. Aber das wird alles garantiert perfekt laufen, da haben wir keinen Zweifel!

Euer unfassbar stolzes

ForGen-Team

ForGen sucht das Supermodel!

„Nein, lieber Strolchie, wir haben heute leider keinen Kauknochen für Dich. Aber Du weißt ja, nur EINER kann ForGens Supermodel werden! Nur EINER kann das pelzige Gesicht von ForGens neuer Kampagne werden und nur EINER kann einen Mischlingsgutschein gewinnen!“

Ganz so wird es bei uns nicht laufen!

Liebe Leute, wir suchen für unsere Flyer zur Mischlingsanalyse und Rassebestimmung beim Hund Euer tollstes Foto von Euren Mischlingshunden! Das kommt dann auf die neuen Flyer und Plakate 2019! Also schickt uns doch alles, was Ihr habt. Gerne dürfen natürlich auch die Hunde teilnehmen, die wir schon längst untersucht haben. Da sind auch einige heiße Kandidaten bei und wir könnten uns tatsächlich die meisten von ihnen als ForGen-Hund vorstellen.

Wir brauchen also ein Foto, das ins Auge springt, lustig ist, Aufmerksamkeit schafft, Neugierde weckt und hundesympathisch ist.

Wir freuen uns auf viele tolle Bilder hier auf der Seite; gerne auch mit kurzer Beschreibung. Und natürlich darf viel kommentiert und begutachtet werden. Der Gewinner bekommt eine kostenlose Mischlingsanalyse und falls er die schon hat, gibt es einen entsprechenden Gutschein für den Hundekumpel. Und natürlich dürft Ihr unseren Aufruf gerne teilen, damit mit wir möglichst viele tolle Fotos bekommen.

Also ran an die Rechner, ausgiebig strecken, Ohren einmal kurz zurecht schütteln und los geht es. Filu, Scout und Tini, Emma, Piko, Holly und alle anderen da draußen. ZEIGT EUCH!

Euer gespanntes

ForGen-Team

ForGen und die Polizei Teil 2: Spurenkunde

Heute war ein guter Tag!

Im Rahmen der Übungseinheiten beim Unterricht der Polizeischüler bzw. -studenten in Berlin hatten wir „da einmal etwas vorbereitet“. Zuerst bekamen die angehenden Polizisten einen sehr sehr spannenden Fall erzählt, bei dem ein Mord beinahe unentdeckt geblieben ist. Hier war Mitdenken angesagt und die Teilnehmer konnten viel Wissen aus den vorherigen Kursen einbringen. Von wo kam das Blut/wie war die Spritzrichtung? Was gab es für weitere Hinweise, was wurde damals übersehen bzw. fehlinterpretiert? Auf was hätten die verschiedenen Beteiligten achten können und wie ist der Mord schlussendlich tatsächlich abgelaufen? Kann die Version vom Tatverdächtigen so stimmen? Es wurde viel diskutiert und gefragt und ermittelt und herausgefunden. Da Blutspuren eine große Rolle in diesem Fall spielten, gab es zum Abschluss (Täter bekam lebenslänglich) einige Spurenträger zum Selber-Untersuchen. Wie im echten Fall musste erst einmal überprüft werden, WAS alles so an diesen Spurenträgern zu finden war. Beschädigungen der Strukturen (Risse, Stiche), blutverdächtige Antragungen oder gar andere Körperflüssigkeiten? Einige Haare wurden auch gefunden und die fachmännische Asservierung besprochen. Im nächsten Schritt stellte sich dann die Frage, ob die rötlichen oder bräunlichen Antragungen überhaupt Blut sein könnten. Auf Anhieb und ohne jeglichen Vortest erkannt haben die Studenten hier die Schokoladenflecken, die wir liebevoll anfertigt hatten in der Hoffnung, sie ein wenig herauszufordern….

Die weitaus verdächtigeren Verfärbungen und Antragungen wurden dann mit Vortests überprüft, die auf das Vorhandensein von Blut hindeuten. Die hier positiven Fälle gingen in die nächste Fragestellung: Human oder nicht-human? Das wurde mit entsprechenden humanspezifischen Testverfahren analysiert, die als sicherer Beweis für das Vorliegen von menschlichem Blut gelten. Diese ganze Aktion dann auch noch mit einer einfach unglaublich interessierten und aufmerksamen Gruppe. Da weiß man, woher die Umschreibung „ein Loch in den Bauch fragen“ kommt! Viel Spaß hat das gemacht und diese Art der Lehre mit solch motivierten Studenten gehört definitiv zu einen der (vielen) tollen Aspekte der beruflichen Tätigkeit eines wissenschaftlich und akademisch tätigen Forensikers.

Ein großes Dankeschön an die Teilnehmer und auch an die netten Mitarbeiter bei der ATG Kriminaltechnik in Berlin, die großzügig die Untersuchungen für dieses Semester zum Teil gesponsort haben.

Euer hochzufriedenes ForGen Team

Schon wieder Weihnachten?!?

Kaum ist die Badehose getrocknet und der Sommerurlaub aufgearbeitet, ist das Jahr schon fast wieder vorbei und wir haben tatsächlich bald Weihnachten!!!

Panik, Stress, zu wenig Zeit, Plätzchen backen, Knusperhaus dekorieren, Dekorieren? Adventsgesteck besorgen, passende Kerzen finden, Weihnachtskarten schreiben, Adressen dazu finden…..GESCHENKE???

Da haben wir bei ForGen doch immerhin etwas!!! Wie wäre es mit einer Mischlingsanalyse beim Hund? Wer also jemanden kennt, der einen Mischling hat und gerne wüsste, was in ihm steckt, darf sich gerne bei uns melden und wir verschicken umgehend ein Entnahmeset per Post oder aber einen Gutschein per Email!

Und das Ganze für weihnachtliche 70 Euro glatt statt der üblichen 76,12 Euro. (Ab Januar wird es übrigens leider teurer).

Wir freuen uns auf nette Aufträge! Und wer uns kennt, weiß ja auch, dass wir gerne anschließend eine kleine Geschichte veröffentlichen!

In diesem Sinne, Euer weihnachtlich gestimmtes

ForGen-Team

ForGen und Khaleesi Teil II: Die mitochondriale DNA

Nachdem wir neulich einmal einen Herdenschutzhund zum Testen untersucht haben, nämlich die sanfte Riesin, Khaleesi, haben wir natürlich zusätzlich zur STR-Analyse („Kern-DNA“) auch noch ihre mitochondriale DNA (mtDNA) untersucht. Und da können wir uns leider nicht zurückhalten, einmal kurz abzuschweifen. Haben wir doch tatsächlich einen Post gelesen, ob denn ForGen nicht das Labor sei, das peinlicherweise nicht einmal wisse, wie denn die mitochondriale DNA überhaupt vererbt würde und was der biologische Hintergrund dabei sei? Glücklicherweise gäbe es da ganz tolle Experten, die das ForGen-Unwissen erkennen und die wahre Wahrheit erklären konnten. Dazu wird ein Post zitiert, der sich auf ein „Ereignis“ im Bundestag bezieht und der lange schon vom Verfasser entschuldigt wurde….Damals wurde von uns nämlich kommuniziert, dass aufgrund des maternalen Erbganges der mitochondrialen DNA die Rüden ihre mtDNA nicht in eine Population einbringen; sie in einer Gruppe also beim Nachwuchs nicht nachweisbar sei. D.h., wenn z.B. ein Hund mit einer Wölfin Nachkommen zeugt, wird dies die mtDNA nicht verraten, alle Mischlinge bleiben in ihrer mtDNA Wolf. Oder wenn ein Wolf aus Russland in ein z.B. deutsches Rudel hineinkommt und es zu einer „multikulti Verpaarung“ kommt, würde dies über die mtDNA nicht nachweisbar sein und alle Nachkommen wären reine Deutsche. Uns vorzuwerfen, wir wüssten nichts von dem maternalen Erbgang ist beinahe lustig, wo doch alle Wissenschaftler bei ForGen ihre Doktorarbeiten entweder vollständig oder zumindest teilweise über mtDNA durchgeführt haben; seit langer Zeit in der Forensik tätig sind und hier diverse mtDNA-Gutachten für die Polizei durchführten, Lehrveranstaltungen für Studenten abgehalten haben und auch weiter halten und dabei allen Zuhörern im Rahmen der forensischen Genetik den maternalen Erbgang nahebringen. Und mehr als ein Jahrzehnt gab es durch uns in Kiel die Möglichkeit, Rechtsmedizin als Nebenfach zu studieren und im Rahmen dieses akkreditierten Studienganges konnten die Studenten den Kurs „Journal Club: Mitochondriale DNA“ belegen (dreimal raten, WER den gehalten hat…). Selbst die Kinder an der Kinder-Uni oder die „normalen Leute“ bei diversen Vorträgen („Nacht der Forschung“, Kieler Woche) wurden von uns korrekt unterrichtet. Von den ganzen wissenschaftlichen Veröffentlichungen über mitochondriale DNA einmal abgesehen.

Da fragen wir uns schon, woher solche Kritiken kommen? Glatte Bösartigkeit oder mangelndes Textverständnis? Oder einfach banales Nicht-Wahrhaben-Wollen? Einen Satz aus dem Zusammenhang reißen und darüber meckern? Oder aber diesen einen Satz nicht in Zusammenhang mit Vorherigen sehen können??? Man denke hier nur einmal an die kleinen Wolf-Labradormischlinge in Deutschland aus dem letzten Jahr, die trotz schwarzen Fells und möglicherweise dem einen oder anderen Schlappohr (Achtung: keinerlei Fakten über Schlappohren an dieser Stelle, nur die Vorstellung der Verfasserin, die Schlappohren mag!) die reine „wolfige“, mitochondriale DNA der Mutter besitzen. D.h., wenn nur die mtDNA untersucht wird, wird niemand auf die Natur des Vaters rückschließen können.

Aber auch ForGen lernt dazu. Z.B., dass beim Thema Wolf die Bösartigkeit immense, ungeahnte Ausmaße annehmen kann. Menschen beleidigen andere, es gibt mehr als rufschädigende Aussagen bis hin zu echten Drohungen. Ein Umgangston, den wir noch in keinem Gerichtssaal erlebt haben, wo es um Mehrfachmorde, Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch oder organisierte Einbruchsserien ging. Erstaunlich und traurig zugleich, soviel negative Energie könnte man doch viel besser nutzen, um konstruktive Ideen zu entwickeln….

Was soll es, das werden wir nicht ändern können und eigentlich ging es ja auch um die mitochondriale DNA von Khaleesi. Die Eingabe ihrer mitochondrialen Sequenz in die Datenbank ergab, passend zu unseren STR-Daten aus der ersten Analyse, nur Übereinstimmungen zu Hunden. Die in der Datenbank hinterlegten Tiere kommen dabei überwiegend aus dem ost-asiatischen Raum und dem Irak. Dies heißt nun nicht zwangsläufig, dass die Großmutter von Khaleesi Irakerin ist, sondern erst einmal nur, dass Hunde aus dieser Region, bestimmte mitochondriale DNA-Bereiche aufweisen, die auch Khaleesi besitzt. Vielleicht kommt der Ursprung unser tierischen Probandin in Form der Ur-ur-ur-ur … Großmutter tatsächlich aus dieser Ecke…..Danke kleine Riesin, Khaleesi!

Euer wieder zum Thema zurückgefundenes

ForGen-Team

 

ForGen ist im Kieler Landtag… und staunt.

Natürlich ging es wieder einmal um den Wolf. Man könnte meinen, wir machen den ganzen Tag nichts anderes und dann verbringen wir auch noch unsere Freizeit mit diesem Thema.

Am Mittwochabend hatte die FDP in den Kieler Landtag geladen „Wolf neu denken. Von Wolfsgebieten lernen“. Das hörte sich doch eigentlich ganz spannend an und wir dachten uns, möglicherweise könnten wir dort einige, für uns interessante Dinge erfahren oder zumindest beleuchten. Dass vor allem die Nutztierhalter sehr unter den Wölfen leiden, nach und nach auch private Tierbesitzer Probleme bekommen und viele sich einfach unwohl fühlen ob der Tatsache, dass die Vierbeiner durch ihre Dörfer, über Ihre Höfe oder in ihre Gärten laufen, ist bekannt und natürlich ging es in Kiel um diese Themen. Wir aber hatten uns noch mehr erhofft. Wie z.B. kann es sein, dass ein Tier (ein Schaf oder gar ein Rind) gerissen wird und sobald es das offizielle Ergebnis „Hund“ gibt, sich niemand mehr dafür interessiert? Entschädigung gibt es unter diversen Umständen bei einem Wolfsriss. War der Übeltäter aber ein Hund, ist das höhere Gewalt (?) und es gibt kein Geld. Nahezu viel drängender ist die Frage: Wieso interessiert es denn niemanden, dass scheinbar lauter wilde Hundemeuten durch Deutschland ziehen und ihr Nahrungsspektrum von der Dose auf Nutztiere umgestellt haben? Sollte das kein öffentliches Interesse sein? Oder wieso wird nicht versucht, herauszufinden, ob Nachbars Schäferhund die Lämmchen, Rinder etc. nebenan frisst? Wäre dann nicht der Nachbar haftbar? Und wer darf bzw. sollte hier die nötigen Untersuchungen durchführen dürfen? Fragen über Fragen, aber kehren wir doch einmal zurück zur Veranstaltung. Erster Redner war Gregor Beyer, Geschäftsführer des Forums Natur Brandenburg, der einen Einblick in die Wolfsgeschichte seines Bundeslandes präsentierte. So zeigte er u.a. die aktuelle Rissstatistik, die (und das wissen wir) nicht alle toten Tiere zeigte, sondern nur die anerkannten. Gerissene Hunde z.B. gibt es demnach keine in Brandenburg. Herr Beyer nannte das Wolfsmanagement eines der größten Probleme und sprach sich für das Durchführen von Schutzjagden aus. Mehrfach versicherte er, dass es hier nicht um die Ausrottung des Wolfes ginge. Vielmehr um Übersicht und Kontrolle und den Schutz des Menschen und seiner Tiere. Ganz klar sagte er, dass es in Deutschland Bereiche gäbe, wo zwischen Wolf und Mensch keine problemlose Ko-Existenz möglich sei. Wolfsproblemareale nannte er diese.

Nach Ihm erhielt der Wildtierbeauftragte Sachsens, Friedrich Noltenius, das Wort. Sehr klar und deutlich berichtete er über die Entwicklung in Sachsen und kam zu dem klaren Schluss, dass der Wolf sich nicht weiter ungehindert ausbreiten dürfe. Gerade in Sachsen gäbe es mittlerweile mehr als genügend Tiere und „die Wanne sei voll“. Auch kritisierte Herr Noltenius die vielen nachgewiesenen Hunderisse und stellte diesen offiziellen Analyseergebnisse den gesunden Menschenverstand und Logik gegenüber. Was für Hunde seien das auf einmal? Wieso in letzter Zeit so viele dieser Tiere? Woher kommen sie und wo leben sie? Fragen, die sich auch ForGen stellt, wobei wir zusehen, dieses Thema so objektiv wie möglich zu sehen. Daher würde uns es schon interessieren, welcher Hund so marodierend über die Weiden läuft oder zumindest welcher Rasse er angehört. Abschließend erklärte er, dass das Wolfsmanagement in Sachsen nicht funktioniere und der Ansatz mit den wolfssicheren Zäunen ebenfalls nicht. Das ist dann gleich das richtige Stichwort für den Umweltminister, Herrn Albrecht, der sich trotz eines engen Terminkalenders bereit erklärt hatte, an der anschließenden Podiumsdiskussion teilzunehmen. Herr Albrecht erklärte nämlich, dass 1 m hohe Zäune wissenschaftlich erwiesen einen sicheren Schutz für die Herden gegen den Wolf (oder Hund) darstellen würden. Demjenigen, der daraufhin sagte, diese Zäune seien nicht sicher und würden überwunden werden, entgegnete er „man sei da wohl unterschiedlicher Meinung“. Das ist doch jetzt spannend und wir werden aus rein wissenschaftlichem Interesse versuchen, diese Studie/Studien zu erhalten und gucken dann nach, WIE das wissenschaftlich bewiesen wurde. In der Wissenschaft ist das experimentelle Design mit das Wichtigste bei einer Studie und wer hier Fehler macht, kann schnell das falsche Resultat erhalten. Hat man eine Gruppe Wölfe genommen und Sie zum Springen animiert? Wenn ja, wie viele und aus welcher Population bzw. aus welchem Rudel? Möglicherweise können Wölfe aus Osteuropa besser springen als solche aus dem Süden? Falls sie alle aus einem Rudel stammten, war es möglicherweise einfach eine unsportliche Sippe? Und wie alt waren die Versuchswölfe? Springen junge Wölfe höher als alte Tiere oder ist das etwas, was man lernen kann und die Jungen müssen erst noch üben? Also braucht es eine altersgemittelte Untersuchungsgruppe. Und war es eine geschlechtsgemischte Gruppe? Hier ist wichtig, dass männliche UND weibliche Tiere untersucht wurden, um der möglicherweise unterschiedlichen Leistung der Geschlechter gerecht zu werden. Und wie hat man die Tiere motiviert? Eingesperrt und hungern lassen und dann Lämmchen auf die andere Seite des 1 m hohen Zaunes platziert? ODER aber es gibt Untersuchungen, die da zeigen, dass der Wolf an sich gar nicht in der Lage ist, so hoch zu springen, weil seine Anatomie das gar nicht hergibt. Zu wenig Muskulatur, unpassend ausgebildete Gelenke…dann bräuchte es natürlich keine Studie und das Interessante hier wäre nur noch, wie der Mensch es geschafft hat, aus einem springunfähigen Tier so sprungbegabte Hunde zu züchten….Das aber hat dann nichts mehr mit dem Wolfproblem zu tun. Möglicherweise könnte dies dann ins Wolfsmonitoring mit aufgenommen werden. Sobald ein Riss in einem mit einem Zaun geschützten Gebiet geschieht, kann es kein Wolf gewesen sein, da dieser sicher nicht hinüberkommt….nun ja, es war ein interessanter Abend.

Wir werden sehen und melden uns zu diesem Thema, sobald wir die Studie vorliegen haben.

Euer heute etwas rätselndes
ForGen-Team