Nächster Ringversuch geschafft: Puh!!!

Da macht man diese Ringversuche mittlerweile seit Jahrzehnten und bisher haben wir immer alles richtig gerechnet und befundet. Bei diesem Abstammungsringversuch ist traditionsgemäß immer einer leichter und einer komplizierter, was aber noch nie wirklich ein Problem war.

Diesmal mussten wir doch tatsächlich etwas mehr nachdenken und sind fast an unsere technischen Grenzen gestoßen. Und nachdem wir der Meinung waren, das Rätsel gelöst zu haben, machten tatsächlich fast die Rechner schlapp. Die Praktikantenrechner sind abgeschmiert, zwei tapfere Geräte haben zwei Stunden und teils länger an den verschiedenen Konstellationen gerechnet. Das hatten wir noch nie! Aber offensichtlich hatten wir bei den aufzustellenden Hypothesen alles richtig gemacht und keine vergessen. Dabei hörte sich die Fragestellung gar nicht sooo schlimm an, oder?

Mit diesem Gutachten soll überprüft werden, welche Verwandtschaftskonstellation zwischen John und den Geschwistern Peter, Paul und Maria besteht. Fakt ist, dass Johns Mutter und die Mutter von Peter, Paul und Maria Geschwister sind und dieselbe Mutter haben. Entsprechend handelt es sich bei dieser um die Großmutter von John und den Geschwistern P, P und M. Fraglich dabei ist nun, ob die beiden Mütter den gleichen oder verschiedene Väter haben, also, ob sie Voll- oder nur Halbgeschwister mütterlicherseits sind. Zusätzlich kommt hinzu, dass es unklar ist, ob P, P und M denselben Vater haben oder nicht. Für die vier stellt sich also die Frage, ob sie denselben Großvater haben oder nicht.

Wir haben also die zahlreichen zu beachtenden Hypothesen gegenübergestellt und die Rechner mit den zugehörigen genetischen Daten ihren Job machen lassen. Daran kann man einmal sehen, dass es eben doch nicht immer alles so einfach ist.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir auch hier wieder alles geschafft haben!

Euer sehr zufriedenes

ForGen-Team

Zum Thema ForGen und der Wolf in Frankreich

Wie angekündigt, heute einmal die ausführliche Version zum Streit um die genetische Untersuchung von Wolfsproben aus Frankreich, die mithilfe vieler fleißiger Helfer entstanden ist.
Hintergrund ist, dass ForGen in Frankreich bei der Analyse der Proben von gerissenen Nutztieren Hinweise auf Hybriden gefunden hatte. Diese Ergebnisse wurden vehement von höchsten Stellen angegriffen. In Frankreich gäbe es keine Hybriden! Also wurde ein zweites Labor (Antagen) beauftragt, das in Frankreich gesammelte Haar-, Urin- und Losungsproben untersuchte und tatsächlich auch einige Hybriden fand. Allerdings weniger.
ForGen sah das als absolut unabhängige Bestätigungsanalyse an. Der Nachweis von Hybriden aus gänzlich anderen Proben, mit anderen genetischen Markern und unterschiedlichen Referenzproben konnte gar nicht anders interpretiert werden als: Es gibt Mischlinge in Frankreich!
Nun ging es aber los und der Streit begann, da wir mehr Mischlinge gefunden hatten. Kein Grund zum Streiten sagten wir, da wir nur Proben von gerissenen Tieren untersucht hatten, was einen gänzlich anderen Untersuchungspool darstellt als eingesammelte Pröbchen, bei denen keiner weiß, ob die zugehörigen Tiere jemals ein Nutztier gerissen haben.
Nur eine vergleichende Untersuchung der gleichen Proben und mit IDENTISCHEN Referenzdaten könnte wirklich Klarheit bringen. Das war der Vorschlag von ForGen.
Tatsächlich erhielten wir gut 20 Proben, die wir vergleichend untersuchen sollten. Anders, als im Vorfeld kommuniziert aber, gab es „Änderungen im Plan“:
• Antagen erhielt die Proben lange vor uns.
• Offensichtlich hat Antagen (und damit das Konkurrenzlabor) die Proben abgefüllt und versandfertig gemacht.
• Aus einigen Proben hat Antagen selber die DNA extrahiert und die DNA-Extrakte nach Hamburg geschickt
• Der Versand geschah im Sommer ohne Kühlung
• Die Proben kamen verfault und vertrocknet bei uns an, da teilweise die Röhrchen nicht korrekt geschlossen waren, Blut wurde im nativen Zustand flüssig verschickt, Gewebe in kleinen Gefäßen…
• Nach der Untersuchung sollte es ein gemeinsames Treffen der beiden Labore geben zum objektiven und wissenschaftlichen Austausch
• Dieser Termin in Lyon wurde sehr kurzfristig angesetzt und fand EINZELN statt. Antagen und ForGen trafen sich NICHT
• Die Ergebnisse des Treffens in Lyon sollten in einem Bericht dargestellt werden, der VOR der Veröffentlichung an ForGen geschickt werden sollte, um etwaige Missverständnisse zu klären
• Dies geschah nicht. ForGen erfuhr von eingeladenen Personen von diesem Termin, nicht von den Organisatoren
• Mehrere Versuche, noch vor DIESEM Termin die Verantwortlichen zu erreichen, um den Bericht zu erhalten, scheiterten
• ForGen erhielt den Bericht am Abend NACH der Präsentation
• Während dieser Präsentation wurde ForGen vom leitenden Wissenschaftler kritisiert und diffamiert; alle vorherigen Absprachen und angeblichen Klärungen schienen vergessen.
• Nun wird behauptet, dass unsere Daten völlig falsch seien, was sich natürlich auch auf die Interpretation bezieht
Wir haben die Verantwortlichen nun angeschrieben und aufgefordert zu reagieren. Das Ganze sehen wir mittlerweile als beabsichtigte Diffamierung an. Wenn ein Labor nicht weiß, dass flüssiges Blut nicht unbehandelt bei Raumtemperatur im September von Frankreich nach Deutschland geschickt werden sollte oder dass man keine 10 µl DNA aus schlechtem Ausgangsmaterial in nicht zusätzlich versiegelten Gefäßen versenden sollte sondern sie stattdessen in nur halb zugedrehten Gefäßen in die Post gibt….oder wenn der hauptverantwortliche Genetiker nicht weiß, dass schlechte DNA-Qualität und -Quantität dazu führen kann, dass genetische Ergebnisse sich ändern, weil es zu Merkmalsverlusten oder -gewinnen kommen kann, ja dann glauben wir einfach nicht mehr an einen fairen Vergleich zweier Labore!

Alles ist detailliert im anhängenden Schreiben zu finden!

Allen ein RUHIGES und sonniges Wochenende

Euer ForGen-Team

Hier geht’s zum kompletten Text.

ForGen und der Wolf gehen in die nächste Runde: Diesmal wird es politisch

Was kann die Rechtsmedizin bzw. die forensische Spurenkunde für die Wolfs- bzw. Rissanalyse tun? Warum tummeln wir uns als Forensiker im Bereich der Wolfgenetik, kümmern wir uns doch primär um Abstammungsfälle, Diebstähle, Mord- und Totschlag und Ähnliches bevorzugt beim und mit Menschen?

Na, ganz einfach: „Tierische Fälle“ wurden schon immer in der Rechtsmedizin untersucht. Man denke hier nur einmal an das gebissene Kind und den unter Verdacht stehenden Hund des Nachbarn. Der Rechtsmediziner untersucht den Geschädigten, entnimmt Proben und erstellt ein ordentliches Gutachten, dem genau zu entnehmen ist, wie die Ausmaße der Verletzungen sind und ob tatsächlich ein Hund als Täter in Betracht kommt. Zusätzlich wird der Rechtsmediziner Proben entnehmen und diese in der forensischen Spurenkunde analysieren lassen, um die Spezies herauszufinden und ggf. den tatverdächtigen Hund eindeutig mit einem weiteren entsprechenden Gutachten als Täter darzustellen oder zu entlasten.

Die Kompetenzen liegen zusätzlich in der Probenentnahme. Wo am gerissenen oder verletzten Tier müssen die Abriebe entnommen werden, wo auf keinen Fall? Wie lange hält sich DNA und was muss bezüglich einer eventuellen Kontamination z.B. mit DNA des auf der Wiese herumlaufenden Hundes bedacht werden? Und was hat es mit einer Akkreditierung auf sich?

Probenentnahme, Kontaminationsprophylaxe, die Tat-relevante Spur, Minimalspurdiagnostik…alles forensische Kernkompetenzen, ganz klar!

Und wir durften dies heute einer Abordnung der CDU aus dem Niedersächsischen Landtag vorstellen. Neben Herrn Bäumer (MdL) waren noch einige Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz dabei. Mehrere Stunden konnten wir wunderbar konstruktive Gespräche führen, uns vorstellen und die „große Frage“ (siehe den Anfang) beantworten. Wie schön, wirklich interessierte Gesprächspartner zu haben. Wir hoffen sehr, dass dieser Tag dem ganzen Thema ein wenig hilft. Schließlich geht es hier um die Betroffenen, die morgens auf ihre Weiden kommen und Ihre Tiere verletzt oder nur noch in Teilen vorfinden. Da ist uns jeder willkommen, der wirkliches Interesse an der Thematik mitbringt! Vielen Dank an die Besucher!

Euer heute wirklich optimistisches

ForGen-Team

ForGen wird den Wolf nicht los – sogar im „Fischland“ nicht

Viele Grüße vom interdisziplinären Fischlandsymposium in Dierhagen! Eine tolle Veranstaltung rund um Hämatologie, Onkologie und Pathologie mit zwei völlig unterschiedlichen „Warm-up Vorträgen“ am Freitagabend. Der erste beleuchtete einmal die Problematik der ganzen Wundermittelchen, Zusatzstoffe, Nahrungsmittelergänzungen etc. Zusammengefasst kann man sagen: Bringt alles nichts und kostet nur unnötig Geld wäre noch gut. Schlimm ist es, dass ganz viele der natürlichen Helferlein mit bestimmten Therapien kontraagieren und zu wirklichen Schäden führen können. Also lieber wieder an den Smoothiemaker…

Den zweiten Unterhaltungsvortrag durfte ForGen präsentieren und der Wunsch des Veranstalters war tatsächlich: Wieviel Wolf ist im Menschen und wieviel Hund ist im Wolf?“

Na danke! Als wenn wir nicht genug mit diesen Vierbeinern zu tun hätten. Aber natürlich lief alles gut. Nach über 20 Jahren im Fach hat man genug Geschichten auf Lager, um den Wolf im Menschen zu finden und Wölfe und Hunde und xxx verfolgen uns momentan auch ausreichend, um einiges darüber erzählen zu können.

Zusammengefasst also: Alles gut, das wird ein schönes Wochenende und es kommen sicherlich noch tolle Vorträge und Gespräche zustande.

Mittlerweile sonnige Grüße an alle von der Ostseeküste

Euer ForGen-Team

ForGen und die Wissenschaft

Schön war sie die Zeit an der Universität. Neben der „normalen“ Rechtsmedizin und der forensischen Genetik haben wir mit vielen Kollegen anderer Fachrichtungen zusammengearbeitet und geforscht. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft als Exzellenzinitiative geförderte Graduiertenschule „Human Development in Landscapes“ haben wir mitgegründet und nun gibt es daher in Kiel ein richtiges Labor für aDNA-Forschung (=alte, historische DNA), das von unserem ehemaligen Doktoranden geleitet wird. Aber auch mit vielen anderen Forschern haben wir in kleineren (und auch größeren) Projekten zusammengesessen und uns gegenseitig unterstützt. Und wir freuen uns natürlich immer sehr, wenn wir forschungsmäßig „von dieser Vergangenheit eingeholt werden“. So auch jetzt. Zusammen mit einem sehr netten Kollegen aus der Sexualmedizin haben wir an einem wirklich spannenden Projekt aus der Schnittstelle Rechtsmedizin/Psychiatrie/Sexualmedizin gearbeitet und nun ist tatsächlich die ganze zugehörige Studie veröffentlicht. Eine schöne Anerkennung für längst vergangene Mühen.

Euer sich sehr freuendes

ForGen-Team

ForGen bleibt beim Wolf: und ist schon wieder im Fernsehen

Nachdem neulich doch auf Arte schon ein, wie wir finden, sehr guter Bericht über Wolf(s)hunde lief, kommt jetzt die „Verlängerung“. Die Journalistin hatte soviel Material, dass nun eine weitere Sendung mit mehr Informationen rund um dieses große Streitthema im Bayerischen Rundfunk gezeigt wird. Am 10.4.2018 um 22:00 Uhr geht es los. „DokThema Zwischen Wolf und Hund – Wie gefährlich sind Wolfshybriden?“

Wir sind sehr gespannt; welche Punkte alle gezeigt werden und wie unsere Arbeit oder dieses Thema generell gezeigt wird. Man weiß ja nie…

Viel Spaß beim Gucken wünscht Euch

 

Euer, leicht gespanntes ForGen-Team

 

ForGen glücklich, aber völlig fertig: Überwachung und Überprüfung geschafft!

Kalibration, Managementreview, Kundenzufriedenheit, Probensicherung, Überprüfung, Risikomanagement, Fortbildung, Fehler- und Beschwerdemanagement, Identifizierungen, Spurenuntersuchungen, Auswertungen, Norm hier, Norm da- zwei Tage Ausnahmezustand in unserem Labor! Jedes Steinchen wurde umgedreht, in Gutachten geblättert, Datenbanken angesehen, Fortbildungen überprüft, Arbeitsabläufe angesehen u.s.w.

Aber, es ist geschafft. Wir haben die Überwachung unseres Qualitätsmanagementsystems hinter uns; unsere Akkreditierung nach ISO17025 wurde begutachtet UND gleichzeitig haben wir uns nach der neuen, geänderten Norm prüfen lassen. Also zwei Dinge auf einmal und das dann sowohl im System als auch im fachlichen Bereich durch zwei Gutachter. Einer für das QM-System und dann ein zusätzlicher wissenschaftlicher Fachgutachter (Professor für forensische Genetik mit Zusatzqualifikation Qualitätsmanagement) für die fachlichen Belange. Und wir haben es geschafft! Unfassbar viel Arbeit hatten wir in den letzten Monaten. Sogar zwei neue Qualitätsmanagementbeauftragte haben wir nun, die unglaublich viel geleistet haben, galt es doch, das gesamte System auf die geänderte Norm umzustellen und hier viel zu verändern und zu verbessern. Ein riesiges Dankeschön an die Beiden! Viele neue Punkte müssen wir von nun an für die neue Norm einhalten oder vertiefen und noch genauer dokumentieren. Aber dafür sind wir jetzt eines von noch wahrlich nicht vielen Laboren, die diese Umstellung erfolgreich beantragt haben.

Zu den Änderungen gehört auch, dass von nun an speziell die komplette forensische Probenentnahme (sowohl von Spuren als auch bei Personen) Bestandteil der Akkreditierungsurkunde sein wird. D.h., nachdem wir hierfür schon immer Standardarbeitsanweisungen hatten, wird dieses nun aufgrund der erfolgreichen Überprüfung mit akkreditiert sein. Gerade hierbei gibt es so viele Dinge zu beachten bzw. falsch zu machen, dass es auch wirklich an der Zeit war, dass diese Leistung entsprechend inhaltlich und formell überprüft und dann durch die Akkreditierung honoriert wird.

Jetzt müssen wir noch einige (wenige!) Dinge abarbeiten, wie es nach jeder Überwachung der Fall ist und einiges noch anlehnend an die Anforderungen verbessern oder ändern und dann bekommen wir in einigen Wochen zwei neue wunderhübsche Urkunden. Eine für die Abstammung- und eine für die Spurenuntersuchung unter dem Mantel des gesamten Qualitätsmanagements. Wir freuen uns einfach nur so dermaßen! Ab morgen sind wir auch wieder halbwegs ansprechbar und für neue Fragen, Aufträge und Aufgaben bereit.

Völlig fertig aber stolz,

euer ForGen-Team

ForGen wie im Taubenschlag….

Die Zeit rennt und rennt, dass man kaum hinterherkommt. Wochenlang haben wir uns über und an unseren beiden Praktikantinnen, Jacqueline und Annika erfreut, sie mit lauter Arbeiten versorgt, sie hier aufräumen, dort sortieren und dekorieren und sie weiter an unserem Canidenprojekt arbeiten lassen und schon sind die beiden wieder weg….Dafür an dieser Stelle ein großes Dankeschön und die besten Wünsche für das weitere Studium. Mal sehen, vielleicht haben wir ja Glück und wir sehen uns für eine Masterarbeit wieder. Manche Studenten/innen will man gar nicht wieder abgeben und diesmal sind wir wirklich traurig. Sie waren ja nicht nur gute Laborarbeiter sondern auch noch wirklich nett!

Aber, nahtlos geht es weiter! Seit Montag ist die Bachelorstudentin Nele aus Hamm bei uns und absolviert ein 10-wöchiges Praktikum. Diese Woche war bunt und es gab viel zu tun und so konnte sie schon in den ersten paar Tagen viele verschiedene Dinge miterleben: Probenentnahmen für die Abstammungsuntersuchungen, Bearbeitung von Mischlingsanalysen und Verwandtschaftsfeststellungen, Körperverletzung durch Hundebiss, Literaturrecherche für die Optimierung der Speziesidentifizierung und dazu das ganze Qualitätsmanagement. Aber, was soll man sagen. Nele scheint genauso belastbar und motiviert zu sein wie ihre Vorgängerinnen. Man, haben wir ein Glück!

Ein schönes Wochenende wünscht

Euer ForGen-Team

ForGen und der Tatort; ein Faktencheck, diesmal aus Münster

Am Sonntag lief – wie fast immer ein Tatort in der ARD- und endlich mal wieder aus Münster. Der gehört ja prinzipiell zu unseren Lieblings-Tatorten. Diesmal hat er es uns aber ein wenig schwierig gemacht, weil trotz einiger Tote viel zu wenig Rechtsmedizin eine Rolle gespielt hat. „Unsere“ Tatort-Journalistin hat sich aber Mühe gegeben und einige interessante Fragen formuliert, die jeder gerne unter dem Link im PathoBlog unserer Kollegen ansehen kann.

Viel Spaß beim Lesen

Euer ForGen-Team

ForGen im Fernsehen – save the date!

Auf vielfachen Wunsch kommt heute noch eine kleine Erinnerung für alle, die gerne etwas über Wolfshunde sehen wollen. Morgen, am 7.3.2019 um 19:40 Uhr läuft auf Arte der Beitrag „Wolfshunde – Treue Gefährten oder gefährliche Haustiere?“. Wir wurden ausgiebig zu diesem Thema befragt, hatten einen vierbeinigen Vertreter zum Thema bei uns zu Gast, den wir genetisch untersuchten und haben versucht, so viel wie möglich zu erklären. Wir sind sehr gespannt, wie der Betrag wird und natürlich auch darauf, zu erfahren, was die anderen Befragten zu diesem Thema zu sagen haben. Etwas Transparenz und Ehrlichkeit können ja nicht schaden.

Wir wünschen auf jedem Fall dem tollen Kamerateam viel Erfolg für Ihre Arbeit.

 

Euer gespanntes

 

ForGen-Team